CMS ist die Abkürzung für Content-Management-System, was auf Deutsch bedeutet, dass der Inhalt Ihrer Homepage in einem System verwaltet wird. Dies betrifft nicht das Design, sondern in der Regel nur Textinhalte oder Texte mit Bildern und Linkverweisen. Das System wird Ihnen in der Regel von Internetagenturen gegen Aufpreis zur Verfügung gestellt, damit Sie die Inhalte Ihrer Homepage jederzeit selbst verändern können. Schlichtere Ausführungen eines solchen Systems sind auch kostenlos erhältlich. Das CMS ermöglicht auch Laien ohne HTML-Kenntnisse Texte auf einem Internetauftritt zu erstellen, Textstellen nach Wunsch zu formatieren und Links wie auch Bilder ohne großen Aufwand einzufügen. Nach Bedarf kann das Programm aber mit einem Klick auch in den HTML-Modus geschaltet werden.

Wenn Sie Ihre Webseite bei einer Internetagentur in Auftrag geben möchten, fragen Sie direkt nach einem CMS, damit Sie sicher gehen können, kostensparend arbeiten zu können. Sie brauchen die Agentur somit nicht dafür bezahlen, stets abrufbar zu sein. Aktuelle Inhalte ändern Sie mit der benutzerfreundlichen Eingabemaske einfach selbst. Sobald Sie die Veränderungen speichern, sind diese sofort online verfügbar. Das CM-System wird mittels einer Anmeldung über Ihren Internetbrowser betreten. Es ist zudem möglich, verschiedene Accounts mit unterschiedlichen Freischaltungen anzulegen. Das bedeutet, dass Ihre Mitarbeiter eigene Zugänge erhalten können, aber mit diesen nur bestimmte Inhalte Ihrer Homepage verändern dürfen. Somit ist gewährleistet, dass niemand den kompletten Zugriff auf Ihre Webseite erhält, wenn Sie es nicht wünschen.

Die Deutsche Telekom AG, mit ihrem Firmensitz in Bonn, ist die wohl bekannteste Telefongesellschaft Deutschlands. Diese bietet Privat- und Geschäftskunden das gesamte Spektrum moderner IT- und TK-Dienstleistungen an. Und das nicht nur Kunden in Deutschland, sondern auch in Teilen ganz Europas, Asiens und Amerikas.

Als Mobilfunkanbieter ist T-Mobile ein wichtiger Bestandteil der Telekom und ein Faktor für das stetige Wachstum der jährlichen Umsatzzahlen. Gerade der mobile Zugang zum Internet und die Vermittlung von Handyverträgen sind wichtige Bestandteile dieses Bereiches der Telekom. Im Bereich der Internetnutzung durch die zur Verfügungstellung modernster Breitbandtechnologien oder auf herkömmliche Art durch die Nutzung eines ISDN- oder Analogzuganges und Dienstleistungen der Festnetztelefonie, nimmt diesen Stellenwert T-Home ein. Diese beiden Bereiche sind mit die wichtigsten im Leistungsspektrum der Telekom.

Seit einigen Wochen bietet auch die Telekom ihren Kunden die Nutzung des digitalen Fernsehens an. Das bedeutet das das Telefonieren im deutschen Festnetz, surfen im Internet und die Nutzung des digitalen Fernsehempfanges zu einem Festpreis möglich ist, ohne eine Zeitbegrenzung. Etwa 70 Fernsehsender sind digital zurzeit zu empfangen, diese können ganz nach Belieben geschaut werden. Auch ein zeitversetztes Fernsehen wird den Kunden ermöglicht und auf Wunsch kann zusätzlich auf die Online Videothek Videoload zugegriffen werden. Auf diesem Weg stehen noch einmal über 7.000 Filme und Fernsehserien zum Anschauen bereit. So kann nun jeder Kunde der Deutschen Telekom außer Telefonie und Mobilfunk, auch Kinoatmosphäre im heimischen Wohnzimmer genießen.

Auf der Suche nach mehr Geschwindigkeit
Millionen von Menschen haben einen stationären Rechner zu Hause zu stehen. Und bei der Mehrzahl von Haushalten gehört eine Internetverbindung genauso zum alltäglichen Verbrauchsgut wie Fernsehen. Dabei erscheint die Internetnutzung noch beschränkt. Selbst mit den neuen WLAN Routern mit n-Standard haben Sie nur eine beschränktes Nutzungsgebiet. Um diesem Manko Abhilfe zu schaffen, können Sie mit Geschwindigkeiten um die 6000 DSL Leitung überall surfen.

Überall?
Natürlich wird die Verbindung in Ballungsräumen besser sein als in Dörfern. Im optimalen Fall sind 7,2 MBit/s möglich. Um diese Geschwindigkeit zu erreichen wird das UMTS Netz genutzt und dazu der Standard HSDPA verwendet. Wie bereits erwähnt, kommen Sie meist auf 6 MBit/s bei normaler Nutzung. Nur in der U-Bahn sind keine HSDPA Geschwindigkeiten zu erwarten. Doch ist HSDPA die Alternative für unterwegs?

UMTS, EDGE, HSDPA oder doch noch warten?
Sie sind von der Geschwindigkeit noch nicht überzeugt, dann wird Sie sicherlich freuen, dass der Nachfolger der HSDPA Flatrate bereits Ende des Jahres eingeführt wird. LTE heißt das Zauberwort und ist zur Zeit in aller Munde. Wenn Sie nicht warten wollen, dann bietet HSDPA schon einiges, um Videos zu schauen, Mails abzurufen und einfach nur zu surfen. Manchmal kommt es bei höheren Geschwindigkeiten z.B. im Auto zu Aussetzern. Trotzdem bietet HSDPA all das, was Sie sich von einer modernen Internetleistung für überall versprechen können. Seien Sie dabei im Jahr 2010. Surfen Sie schon?

Noch vor einigen Jahren haben zahlreiche Unternehmen harte Rückschläge hinnehmen müssen, die sich im Bereich des mobilen Internets, damals noch z.B. über sogenannte WAP-Portale, bewegt haben.
Doch durch die fortgeschrittene Technik, insbesondere der Handys und Organizer, aber auch dank der hohen Übertragungsgeschwindigkeit die heute erreicht wird, gewinnt das mobile Internet zunehmend an Bedeutung. Viele Unternehmen erkennen und nutzen das Potenzial um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern. Für den Endverbraucher hingegen wird die Nutzung immer einfacher, günstiger und attraktiver. Diese beidseitigen Vorzüge fördern das enorme Wachstum der Branche. Aber auch die Telekommunikationsbranche hat trotz stark umkämpftem Markt, eine weitere Marktnische für sich entdeckt und von den Entwicklungen rund um das mobile Web profitiert.

Eine mobile Website unterscheidet sich von den üblichen Homepages in erster Linie durch ihre Kompaktheit und Übersichtlichkeit. Die Informationen müssen dem Nutzer möglichst präzise übermittelt werden. Das gilt insbesondere für die vielfach nachgefragten Stadtpläne, Routenpläne oder sonstige Dienstleistungen. Aber auch die Anbieter herkömmlicher Produkte sollten nicht versäumen ihre Internetpräsenz um einen mobilen Auftritt zu ergänzen. Insbesondere die jüngere Generation shoppt gerne mal nebenher, z.B. im Wartezimmer,während der Zugfahrt oder im Cafe. Für diesen zusätzlichen Absatzweg sollten fortschrittliche Unternehmen also gewappnet sein und das gegebene Potenzial nutzen. Aber auch die Konsumenten können nur profitieren, denn Fahrpläne und Öffnungszeiten, der Weg von A nach B, alles ist mittlerweile mobil abrufbar und niemand muss in der heutigen Zeit mehr uninfomiert unterwegs sein.


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