Ein Gartenteich sieht in jedem Garten gut aus. Ein Gartenteich ist auch etwas wunderbares, weil es für Menschen nützlich ist. Es ist ein Lebensraum für viele Lebewesen: Fische, Frosche, Libellen und Insekten. Der Hausbesitzer entscheidet selbst, wie groß der Teich sein soll. Meistens hängt es von der Größe des Gartens ab. Einen Teich sollte man gut planen und richtig umsetzen. Ein Gartenteich braucht viel Sonne. Am Nachmittag kann es aber auch schattiert sein. Für einen Platz unter Bäumen ist abzuraten. Der Gartenteich wird sonst durch einfallendes Laub stark von Nährstoffen angereicht. Das führt zum Algenwuchs. Beim starken Regen sollten auch keine Nährstoffe vom Rasen in den Teich eingespült werden.

Für kleinere Gartenteiche sind Teichbecken im Vorteil. Sie verfügen über eine große Tiefenzone. Beim geringen Platzbedarf können die Teichfische gut überwintern. Für größere Teiche verwendet man Teichfolien. Damit kann man Form und Tiefe des Gartenteichs bestimmen. Wenn man einen Gartenteich einlegt, sollte man eine breite Uferzone ca. 40-50 cm um den Garten einpflanzen. Eine Wassertiefe der Uferzone sollte 5-10 cm sein, damit Sumpfpflanzen mit genügend Wasser versorgt werden. Die Teichfolie wird gewöhnlich am Rand mit Kiesel und Naturstein abgedeckt. So sieht der Randbereich natürlich aus und schützt die Teichfolie vor schädlichen Sonnenstrahlen. In der Flachwasserzone bekommen die Pflanzen festen Stand, wenn sie ca. 30 cm Breite und Tiefe hat. Teichbewohner halten sich aber meistens im Winter und im Sommer in der Tiefenzone. Den Teichboden bepflanzt man mit Unterwasserpflanzen oder Seerosen. Mit einem eigenen Gartenteich werden Sie bestimmt viel Freude und Spaß haben.

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