Da das Shoppen außerhalb der eigenen Landgrenzen immer mehr an Popularität zunimmt, wollen immer mehr Menschen eine Kreditkarte haben. Da gibt es sehr viele Anbieter, die eine kostenlose Kreditkarte anbieten und auch keinerlei jährliche Kosten fordern. Insbesondere kommt da die kostenlose Kreditkarte der DKB AG in Frage, da man man keine Jahresgebühren zahlt und weltweit über das Bargeld kostenlos verfügen kann. Dazu gibt es gute Verzinsungen für das vorhandene Guthaben. Ideal ist diese Kostenlose Kreditkarte eher für Studenten und Schüler ab 18, weil man diese Kreditkarte für kleinere Anschaffungen verwenden kann und keine Mindestnutzung für das Konto nötig ist. Für den Vielnutzer einer Kreditkarte ist auch die Barclaycard New Visa eine Option, da man keine Jahresgebühren zahlt, wenn man mindestens 1200¤ Jahresumsatz auf der Karte vorzuweisen hat. Anderenfalls muss man ab dem zweiten Jahr 19¤ pro Jahr auf den Tisch legen. Die Highlights bei dieser Kreditkarte sind auch unter anderem die Geldautomaten Raub-Versicherung und die Möglichkeit Überweisungen vom Kreditkartenkonto auf das eigene Girokonto umzubuchen. Die beiden genannten Kreditkarten sind zur Zeit die Besten, die online zur Verfügung stehen und für den normalen Gebrauch geeignet sind. Wer eine kostenlose Kreditkarte benötigt, sollte daher bei den Anbietern der Barclaycard New Visa und bei der DKB AG die Zusatzleistungen vergleichen und sich nach den eigenen Vorteilen entscheiden.

Ein Konto bezeichnet eine Darstellung in der Buchführung und erfasst Kontobewegungen. Das Konto hat die Struktur von einer Tabelle. Es bestehen zwei Spalten, diese bezeichnet man als Soll und Haben. In der praktischen Anwendung bekommen die fast immer zusätzliche Hilfsspalten und nehmen Geldbeträge auf. Außerdem werden das Buchungsdatum, die fortlaufende Buchungsnummer und ein erläuternder Text erfasst. Konten identifiziert man über eine so genannte Kontonummer und zusätzlich meist noch über eine prägnante Bezeichnung. Die Kontonummer selbst enthält meist die Information über die Art des Kontos. In der Buchführung wird ein Konto als T-Konto dargestellt, um es besser veranschaulichen zu können. Dieses T-Konto teilt sich dann, wie schon erwähnt in zwei Spalten. Zum einen die Sollbuchung auf der linken und zum anderen die Habenbuchung auf der rechten Seite. Die Kontonbummer und meist auch noch die Bezeichnung findet man über dem waagerechten Strich.

Eine Gutschrift wird im Soll bei aktiven Bestandskonten angegeben und ebenso nehmen die Aufwandskonten im Soll zu, dem zu Folge zieht man einen Betrag im Haben ab. Bei passiven Bestandskonten und Ertragskonten hingegen geschieht dies entsprechen umgekehrt. Als Saldo bezeichnet man dabei die Differenz aus Soll und Haben. Dies gibt dann den effektiven Kontostand wieder. Als Konten unterscheidet man Bestands- und Ertragskonten. Die Bestandskonten unterteilt man wie schon erwähnt in aktiv und passiv. Die Aktiva stellen dabei das Vermögen und die Passiva das Kapital da. Bei den Ertragskonten unterscheidet man Aufwands- und Erfolgskonten. Bestandskonten weren mit einem Anfangsbilanzkonto eröffnet und über ein Schluissbilanzkonto am Jahresende geschlossen. Die Ertragskonten haben keinen Anfangsbestand, man schließt sie über ein so genanntes Gewinn- und Verlustkonto ab, welches dann am Jahresbschluss in das Eigenkapital und somit wieder in das Schlussbilanzkonto einfließt.

In Zeiten internationaler Finanzkrisen, Zinssenkungen und schlechten Prognosen durch die europäische Zentralbank, suchen viele Anleger nach sicheren und vor allem auch erfolgsversprechenden Anlagen mit hohen Zinsen. Wie sieht es dabei eigentlich beim Girokonto aus? Was viele Besitzer eines Girokontos nicht wissen ist, dass Ihr Girokonto durchaus auch Zinsen auf Ihr Guthaben abwerfen kann und somit als Anlage für Ihr Vermögen eine weitere Alternative bildet. Es handelt sich darüber hinaus besonders in Hinsicht darauf, dass Sie durch eine Absicherung seitens des Einlagensicherungsfonds auf ihrem Girokonto kein Geld verlieren können und Ihr Konto durch einen Zins somit eine sichere Anlagequelle bilden kann.

Es ist jedoch zu beachten, dass das Girokonto nicht in allen Fällen durch die eigene Hausbank mit einem Zinssatz versehen ist und generell weniger attraktive Zinsen als Tagesgeld- und Festgeldkonten liefern wird. Dies liegt nicht nur daran, dass die Bank durch ihre Transaktionsfreiheiten keine Sicherheiten auf Ihre Anlage hat, sondern weil sich die Zinsgutschrift auf Girokonten für die meisten Banken generell nicht lohnen. Dennoch können Sie durch einen Vergleich allerdings auch Angebote von bis zu 2.5 % auf das Guthaben Ihres Girokontos finden. Girokonto-Zinsen haben darüber hinaus einen entscheidenden Nachteil zu festen Anlageformen. Die Zinsen sind grundsätzlich variabel gestaltet und die Banken können je nach wirtschaftlicher Lage die Zinsen genauso schnell senken, wie Sie sie angehoben haben. Dadurch ist das Girokonto zwar eine sichere aber nicht besonders gewinnorientierte Geldanlage.

Die Prepaid Kreditkarte ist eine besondere Form der Kreditkarte, die Ihnen als Inhaber viele Vorteile bietet und weltweit eingesetzt werden kann. Die Prepaid Kreditkarte kann wie eine gewöhnliche Kreditkarte an Geldautomaten, zur bargeldlosen Zahlungsabwicklung an automatisierten Kassen beispielsweise in Geschäften, an Tankstellen und in Restaurants oder auch im Internet eingesetzt werden. Anders als bei einer gewöhnlichen Kreditkarte wird Ihnen bei der Prepaid Kreditkarte kein Kreditrahmen zur Verfügung gestellt, auf den Sie jederzeit zugreifen können. Vielmehr haben Sie bei der Prepaid Kreditkarte die Möglichkeit Guthaben auf ein Konto zu überweisen und so die Karte aufzuladen. Dies bietet Ihnen den entscheidenden Vorteil, dass Sie über Ihre eigenen finanziellen Mittel verfügen und so anders als bei einer gewöhnlichen Kreditkarte keine Zinskosten zahlen müssen. Sie profitieren oftmals sogar von einer Verzinsung des Kartenguthabens, da die meisten Anbieter der Prepaid Kreditkarte das Guthaben auf der Karte verzinsen.

Da außerdem auf eine Prüfung der Kreditwürdigkeit verzichtet wird, kann die Prepaid Kreditkarte auch an Minderjährige und Personen mit einer weniger guten Bonität vergeben werden. Im Weiteren kann bei der Vergabe der Prepaid Kreditkarte auf einen Schufa Eintrag verzichtet werden. Die Kosten, die mit der Nutzung der Prepaid Kreditkarte verbunden sind, sind je nach Anbieter verschieden. In einigen Fällen wird eine Jahresgebühr berechnet, die allerdings erstattet werden kann, wenn z.B. ein gewisser Mindestumsatz nachgewiesen wurde. Darüber hinaus können Gebühren anfallen, wenn die Prepaid Kreditkarte für Auszahlungen am Geldautomaten eingesetzt wird.

Die Postbank gehört inzwischen zur Deutschen Bank Gruppe. Dennoch sind die Postbankfilialen weiterhin Ansprechpartner für Postbank Kunden. Nachhaltig hält sich das Gerücht, dass die Post die Filialen schließen wird, und somit sind auch die Standorte der Postbanken wohl gefährdet. Doch welche Postbank Produkte bietet die Postbank denn nun an? Dazu muss noch erwähnt werden, dass die Geschäftsbereiche der Postbank aufgeteilt sind in Privatkunden und Geschäftskunden. Hier wird sich alles um den Privatkundenbereich drehen, da dies wohl der größere und allgemein interessantere Bereich sein dürfte.

Postbankgiro, hierbei handelt es sich um ein Girokonto, wie es das bei anderen Banken auch gibt. Die Produkte heißen Postbank Giro Plus, außerdem gibt es die Postbank Produkte Giro extra Plus, Giro Start direkt. Beim Giro Plus handelt es sich um das Grundkonto. Das Giro extra plus ist die Erweiterung und das dritte Produkt im Bunde Giro Start direkt ist das Vollleistungskonto. Die Produktdetails würden sicher hier den Rahmen sprengen. Darüber hinaus gibt es das neue Tagesgeld Konto, welches mit einem Zinssatz von 3% p.a. beworben wird, dieses Produkt wird als Spar Card 3000 plus direkt angegeben. Immer wieder wird auch das Postbank Gewinnsparen den Privatkunden der Postbank angeboten. Die Vorteile Konten, bei der Postbank zu führen ist dass das Online und Telefonbanking inclusive und für den Kunden völlig Kostenfrei ist. Auch das Abholen von Bargeld ist an den 7000 Geldautomaten der Cash-Group in über 850 Finanzzentren kostenfrei möglich. Eines ist jedoch gewiss die Zeit der Zahlkarten bei der Postbank ist auf jeden Fall vorbei.