Italiens Skigebiete befinden sich vor allem in den Regionen Südtirol und Trentino. Eines der größten Skigebiete des Landes, egal ob Sie an das Meer oder in die Berge reisen wollen, bildet der Skiverbund Dolomiti Superski, der zwölf verschiedene Skigebiete in den Dolomiten umfasst. Zu diesen gehören die Skigebiete Alta Badia, Arabba, Civetta, Cortina d´Ampezzo, Eisacktal, Fassertal–Karersee, Hochpustertal, Kronplatz, San Martino di Castrozza–Passo Rolle, Trevalli, Val di Fiemme–Obereggen sowie Val Gardena–Seiser Alm. Insgesamt verfügt der Dolomiti Superski Verbund über 1.200 Kilometer an Skipisten sowie 450 Aufstiegsanlagen, die von den Benutzern mit einem einzelnen Skipass befahren werden können. Da sich die Pisten von Dolomiti Superski auf einer Höhe von 1.500 bis 3.300 Metern befinden, gelten sie als schneesicher. Zudem werden fast alle Pisten mit Kunstschnee versehen, was den Skigebieten zusätzliche Schneesicherheit verleiht. Hinzu kommt noch das Skigebiet der Sella Ronda, das aus den Gebieten von Gröden, Hochabteital, Marmolada sowie Schlern besteht. Weitere attraktive Skigebiete in Südtirol sind Klausberg, Meran 2000, das Passeirertal, die Ortler Skiarena, Speikboden, das Obere Eisacktal, Sarntal, Plose, Schnalstal, Watles sowie Latemar und Rosengarten.

Italiens Skigebiete im Trentino findet man in Val di Sole, Pinzolo und dem Ski-Weltcup erprobten Madonna di Campiglio. Italiens Skigebiete beschränken sich jedoch nicht nur auf Südtirol und den Nordosten des Landes. Auch im Nordwesten, in der Provinz Turin, befinden sich mit dem Westlichen Sonnenalpen bei Bardonecchia und Sestriere hoch attraktive Skigebiete. Sestriere, im italienischen Piemont, veranstaltete bereits eine Ski-Weltmeisterschaft sowie alpine Olympische Wettbewerbe und bildet zusammen mit seinen Nachbargemeinden Claviere, Cesana Torinese, Pragelato und Sauze d´Oulx das Skigebiet Via Lattea.


© Rainer Sturm / pixelio.de