Der Erwerb eines Bausatzhauses bedeutet nicht nur, daß Sie als Bauherr einen kostengünstigen Weg zu den eigenen vier Wänden gefunden zu haben. Er bedeutet für Sie auch die Erbringung von, bereits im Vorwege ausgehandelten, Eigenleistungen. Nun wird ein Bauherr natürlich nicht mit der Unterschrift eines Kaufvertrages von heute auf morgen zum Fachmann für alle Bereiche des Hausbaus. Aus diesem Grund werden auch bei einem Bausatzhaus komplizierte und besonders wichtige Bauabschnitte von qualifiziertem Fachpersonal ausgeführt. Es wird zum Beispiel der Bauplatz vor Baubeginn ordnungsgemäß vermessen. So wird sichergestellt, daß Ihr Haus auch den auf dem Plan vorgesehen Standort erhält. Bei einem Haus mit Keller kann dann zum Beispiel der Aushub der Baugrube durch Sie als Bauherren in Eigenleistung geschehen. Auch im weiteren Verlauf der Entstehung der eigenen vier Wände gibt es viele Möglichkeiten zur Eigenleistung. Nach einer Einweisung durch den Baubegleiter können Sie die Wände errichten, ebenso Fenster und Türen einsetzen und, nachdem der Dachstuhl wieder von einem Fachbetrieb errichtet worden ist, auch das Dach eindecken. Auch beim späteren Innenausbau sind Sie als Bauherr eines Bausatzhauses dann wieder gefragt. Wände wollen verputzt, Fliesen verlegt und Decken geschliffen werden. Das für den Bau von Ihrem Bausatzhaus benötigte Material wird Ihnen von der Baufirma an den Bauplatz geliefert. Je nach dem Umfang der eingebrachten Eigenleistung haben Sie mit einem Bausatzhaus die Möglichkeit, Kosten im fünfstelligen Bereich zu sparen.


© Rainer Sturm / pixelio.de

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