Stromerzeuger sind Generatoren (von lateinisch generare: erzeugen), die in der Lage sind, aus mechanischer Energie elektrischen Strom zu erzeugen. Die mechanische Energie kann auch umgewandelte chemische oder thermische Energie sein.

Elektrische Stromerzeuger
Gehen Sie auf eine kleine Zeitreise in die Anfänge der elektrischen Stromerzeuger. Hippolyte Pixii baute auf Anregung von Ampère, dem Entdecker des elektrischen Stroms, einen Wechselstromgenerator. Das Prinzip beruht auf der so genannten elektrischen Induktion. Stellen Sie sich einen hohlen Zylinder vor. An den Wänden befinden sich Drahtspulen. Beim Windrad ist in diesem holen Zylinder eine magnetische Welle an deren Ende die Rotorflügel angebracht sind. Die mechanische Energie des Windes dreht über die Welle den Magneten gleichförmig an den Spulen vorbei. Dadurch geraten die elektrischen Teilchen in den Spulen in Bewegung und der Strom fließt. Besonders beeindruckend können Sie das Prinzip an der Schütteltaschenlampe beobachten. Wenn Sie die Taschenlampe schütteln, wird ein magnetischer Kolben an Spulen vorbei bewegt und ein Strom induziert.

Elekrostatische Stromerzeuger
Zwei Materialien unterschiedlicher Leitfähigkeit werden aneinander gerieben. Beispielsweise beim Einkaufswagen reibt das Rad am Metall. Der Wagen lädt sich auf. Mit Ihrer Hand sammeln Sie die Ladungen ein und leiten diese spürbar ab. Ein Generator speichert sie in Kondensatoren. In heute bedeutungslosen Influenzmaschinen wird ein leitendes Metall wird gegenüber einem elektrisch aufgeladenen Körper positioniert und von ihm wegbewegt. Man kann diesen Ladungsträger bei sehr hoher Spannung einen geringen Strom entnehmen (Beispiel: Blitz bei Gewitter).

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